WG11A - Planspiel

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Als Schüler eine eigene Firma?

„Wie ist es wohl so als Chef eines Unternehmens?“ ist eine Frage, die sich mit der Lernsoftware „MeisterPOWER“ teilweise beantworten lässt.

„MeisterPOWER“ ist eine Online-Unternehmenssimulation, entwickelt und zur Verfügung gestellt von den sieben Handelswerkskammern in Baden-Württemberg. Über das Spiel bekommt man einen ersten Eindruck von dem, was man vorher immer nur in der Theorie gesagt und beigebracht bekommt.

Die WG11A konnte als Tablet-Klasse während den zwei Wochen vor den Osterferien in den BWL-Stunden, im Klassenzimmer oder wahlweise in einem Computerraum, die verschiedenen Szenarien durchspielen, die einen mit speziellen Aufgaben auf den abschließenden Wettbewerb vorbereiteten. Die geübten Inhalte aus den Szenarien konnte man am Tag des Wettbewerbs gut gebrauchen. In dem Wettbewerb traten wir als Kleinkollektiv gegen andere Gruppen aus Schulen in ganz Baden-Württemberg an und konnten unsere Leistungen gegenseitig messen und hatten sogar einen Ausblick auf ein Preisgeld.

Aber wie sah das Spiel denn selbst aus?

Zuerst musste man sich ein Geschlecht und eine Fachrichtung aussuchen. Zur Auswahl standen Elektroniker/in, Zimmerer/in und Anlagenmechaniker/in. Hatte zwar keinen direkten Einfluss auf das Spielgeschehen, stellte aber eine angenehme Abwechslung dar.

Danach begann es auch schon. Man bekam Aufträge von verschiedenen Kunden und musste dafür ein Angebot erstellen und versenden, dazu musste man Materialien und Werkzeuge einkaufen. So konnte man sein Unternehmen erweitern. Hierbei konnte man das erlernte Wissen anwenden und das Unternehmen weiterentwickeln.

Wichtig war aber der andauernde Überblick über die Finanzen, sonst endete das Spiel vorzeitig. Dazu gehörten Ausgaben und Einnahmen. Hierfür konnte man auch Kredite aufnehmen, die man dann auch beachten musste.

Natürlich war das nicht der Realität gleichzusetzen, doch stellte es trotzdem einen guten Einblick dar und bot für einige Schülerinnen und Schüler eine Hilfe, sich die gesamte Thematik der BWL besser vorstellen zu können.

 

Jannik Preier, WG11A

 

Anlagen:

Flyer

Zeitungsartikel