ASS - Wer wir sind
»Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt.«

Dr. Herbert Wolf (Schulleiter)
Die externe Bewertung spornt uns an, unseren Qualitätsweg konsequent und zielgerichtet weiterzugehen. Dabei spielen Projekte wie z. B. unser Jahresmagazin oder die Befragungsaktion zur Erstellung einer Marketingstudie eine wichtige Rolle. Schüler individuell zu fördern, sie durch eigenes Tun herauszufordern, gehört zum Selbstverständnis unserer Arbeit und schlägt sich im Profil unserer Schule nieder. So wird inzwischen mehr als ein Drittel aller Vollzeitschüler in 10 Klassen in Form einer Lernfirma nach dem Motto „Lernen durch eigenes Tun“ handlungsorientiert unterrichtet. Diese Profilierung wird vom Schulträger durch Einrichtung eines zweiten Übungsfirmenraumes und eines weiteren Verkaufsraumes für unsere Juniorenfirmen gefördert und vom Förderkreis nachhaltig unterstützt.
Den Absolventen des Berufskollegs werden somit die Türen zu attraktiven Ausbildungsgängen in der Wirtschaft oder an einer Fachhochschule geöffnet. In der Wirtschaftsschule gehen wir noch einen Schritt weiter. Hier wird nicht nur virtuell gehandelt; die Juniorenfirma verkauft echte Produkte. Auch hier verbessern sich die Chancen der Absolventen deutlich, wenn sie neben der Fachschulreife die Zusatzqualifikation „Juniorenfirma“ vorweisen können. Auf unseren Internetseiten beschreiben wir viele Momentaufnahmen, die, zusammengefügt, ein Gesamtbild der Andreas-Schneider-Schule 2008 ergeben.Den Schwerpunkt legen wir dabei nicht auf Zahlen und statistische Daten, sondern auf Inhalte und Erlebtes. Sie enthalten einen Einblick in die Dynamik des Schulgeschehens, in das Engagement von Schülern und Lehrern. Vollständigkeit ist dabei nicht das Ziel. Aufmerksam Entwicklungen verfolgen, kreativ Lösungsansätze suchen, mutig neue Wege beschreiten – nach diesen Grundsätzen entwickeln wir seit Jahren unser Profil. Wir sind uns bewusst, welche bedeutende Stellung berufliche Schulen durch die Ausbildung junger Menschen für die Wirtschaftsförderung und das wirtschaftliche Wachstum einer Region haben. Aktive Wachstumspolitik braucht gut ausgebildete, qualifizierte junge Menschen. Wie sonst soll in einem hoch technisierten Land bei der globalen Verflechtung Wertschöpfung entstehen? Als Partner der Wirtschaft leisten wir im Rahmen der dual-kooperativen Berufsausbildung und in unseren beruflichen Vollzeitschulen einen wesentlichen Beitrag zur Qualifizierung junger Menschen.
Schule kann aber nur gelingen, wenn viele Hände mithelfen und sie von Partnern unterstützt und gefördert wird. Unser Portal gibt Auskunft darüber, dass an unserer Schule viele mehrals nur ihre Pflicht tun und damit zum Gelingen beitragen. Das ist nicht selbstverständlich und äußerst erfreulich. Es zeugt von dem guten Geist, der bei den 122 Lehrkräften und auch unter den 2665 Schülern herrscht. Dies lässt mich mit Zuversicht den weiteren Entwicklungen unserer Schule entgegensehen. Allen, die mit ihrer Mitarbeit, ihren Spenden und ihren Beiträgen zum Gelingen unserer Vorhaben beigetragen haben, gilt mein ganz besonderer Dank.



